Benutzer und Berechtigungen
Wir bearbeiten Identitätssynchronisation, Gruppen und Zugriffsregeln. Kontenänderungen und nicht erreichbare Identitätsquellen werden berücksichtigt.
Wir bearbeiten Identitätssynchronisation, Gruppen und Zugriffsregeln. Kontenänderungen und nicht erreichbare Identitätsquellen werden berücksichtigt.
Komponenten können Daten prüfen, Dokumentenstapel verarbeiten und Folgeoperationen vorbereiten. Ergebnisse und Ausnahmen werden erfasst.
Erweiterungen werden als wiederverwendbare Schritte eingebunden. Konfiguration, Rechte und Abhängigkeiten werden für das Deployment beschrieben.
Jede Erweiterung braucht eine Zuständigkeit und ein Updateverfahren. Diese Unterlagen gehören zur Lieferung.
Workflow verwenden wir vor allem für Aufgaben, Übergaben und Benutzerentscheidungen. ELO Flows verbindet Automatisierungs- und Integrationsschritte. Beide können sich je nach Prozess ergänzen.
Es unterstützt strukturierte Datenmodelle und wiederverwendbare Teile über Aspekte. So lassen sich Daten verschiedener Anwendungen abstimmen. Das Modell muss zu Anwendern und Schnittstellen passen.
Zugriff wird nach Rollen, Gruppen und Anwendungen eingerichtet. Vorschau, Export, Dienstkonten und Rollenwechsel gehören zur Prüfung. Ein ausgeblendeter Menüpunkt ist keine Zugriffskontrolle.
Lizenz- und Lieferumfang werden im Angebot festgelegt. ELO, eigene Module, Schnittstellen und Drittdienste sind zu unterscheiden. Gezeigte Funktionen werden konkreten Angebotspositionen zugeordnet.
Die Integration protokolliert den Fehler und ermöglicht eine sichere Wiederholung. Je nach Szenario kommen Warteschlange oder geregelte Fehlerantwort infrage. Bereits verarbeitete Schritte bleiben nachvollziehbar.
Neben der Anwendung auch Konfiguration, Schnittstellen, Rollen, Betriebsverfahren und Erweiterungsdokumentation. Administratorzugänge, Sicherung, Support und Updates gehören bereits in die Anforderungen.